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Dast-e-Shafqat [Social Projects for Women in Pakistan]
Aktuell

August 24,2008
Anonymisierte Auswahl von Fällen und Schicksalen
In dieser Rubrik stellen wir eine anonymisierte Auswahl von Fällen und Schicksalen vor, die einen Einblick in die Realität der Frauen in Pakistan und in die Arbeit von Dast-e-Shafqat erlauben. Zum Schutz der Frauen werden fiktive Namen verwendet.
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May 13,2008
Tätigkeitsbericht 2007
Kurzbericht über die Aktivitäten von Dast-e-Shafqat im vergangenen Jahr.
                                       

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May 12,2008
Dast-e-Shafqat unterstützen
Auch 2008 ist Dast-e-Shafqat auf Ihre Unterstützung angewiesen.
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February 26,2008
Artikel zu Menschenrechtsthemen in Pakistan
Hintergrundartikel zur Sitation der Frauen und Mädchen in Pakistan und zur aktuellen Gesetzgebung         

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April 10,2007
Diverse Berichte
Im Beisein von VertreterInnen der Schweizer Botschaft in Islamabad fand am 4. April 2007 die offizielle Eröffnung des Frauenzentrums Dast-e-Shafqat statt.

Diplomübergabe am 7. November 2007

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Dast-e-Shafqat
Hintergrund
Darum setzen wir uns in Pakistan ein

Gewalt an Frauen ist in Pakistan weit verbreitet, tief verwurzelt und gesellschaftlich weitgehend akzeptiert.

90% aller verheirateten Frauen sind von Gewalt in der Familie betroffen. Frauen und Mädchen werden wie Waren gehandelt, um Schulden oder Streitigkeiten zu regeln.

Jeden Tag werden mindestens vier Frauen im Namen der Ehre getötet. Schon der leiseste Verdacht auf Untreue oder unmoralisches Verhalten kann Männer dazu bringen, eine Frau zu töten, um damit die Ehre der Familie wiederherzustellen. Die Täter bleiben meist ungestraft.

Verschiedene Gesetze sind massiv frauendiskriminierend und verhindern, dass Frauen ihre grundlegenden Rechte ausüben können. Gewalt gegen Frauen wird in der Praxis häufig nicht als Verbrechen betrachtet und Frauen erhalten von Polizei und Justiz nur ungenügenden Schutz.

Frauen sind wirtschaftlich fast vollständig von ihren Männern abhängig. Sie sind vom öffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen und haben nur sehr beschränkten Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung.